Review: Cut the Rope Experiments angespielt

Gameplay-Video – For English  Version look here

Cut the Rope: Experiments ist bei uns in Deutschland noch gar nicht erhältlich – wir sind jedoch günstig an einen neuseeländischen iTunes-Code gekommen und konnten das neue Spiel von Zeptolab so schon testen. Hier unser kurzes Review:

Das Hauptmenü kommt uns schon mal ziemlich bekannt vor: Ein großer Cut the Rope-Schriftzug prangt auf blauem Hintergrund – in einer Lupe wird man darauf aufmerksam, dass es sich nicht um die erste Version von Cut the Rope handelt, sondern eben Cut the Rope: Experiments.

Und auch das Levelmenü hat sich nicht großartig verändert – warum auch? Auch im ersten Teil gab es schon nichts zu bemängeln. Das Design wurde aber natürlich dem Labor-Flair angepasst.

Während man noch das erste Levelpack spielt, könnte man meinen „wo sind da bitteschön neue Inhalte?!“  Ok, die Level sind neu gestaltet, aber richtig neue Features gibt es im ersten Levelpack noch nicht. Trotzdem macht auch das erste Levelpack schon Spaß – und einige Level sind auch schon ziemlich knifflig.

Im zweiten Levelpack unter dem Namen „Süßigkeit-Schießbude“ ist der Name dann aber auch Programm. Nein, keine Sorge: Om Nom passiert nichts – eher geht es dem Candy an den Kragen: Indem man mit dem Finger auf die grünen „Kanonen“ drückt, wird ein Saugnapf abgeschossen, der ein neues Seil von eben dieser Kanone und dem Candy erzeugt.

Desto weiter der Candy zum Zeitpunkt des Abschusses entfernt wird, desto länger wird dann auch das Kabel – das sollte man bei einigen späteren Leveln unbedingt beachten. In Verbindung mit den bekannten Seifenblasen, die den Candy hochfliegen lassen, kann das schon ganz schön zu Kopfzerbrechen führen.

Im dritten Levelpack, dass den Namen „klebrige Fährten“ trägt, gibt es eine weitere Neuerung: Saugnäpfe. Drückt man auf diese, lösen sie sich von der Wand bzw. saugen sich wieder daran fest. Das macht das ganze Spiel noch dynamischer und lässt das Spiel noch kniffliger sein. Saugnäpfe können übrigens auch mit einer Seifenblase fliegen.

Erstmal gibt es nur 75 Level – jeweils 25 pro Levelpack. Das war beim ersten Cut the Rope aber genau so, mittlerweile gibt es jedoch dort schon mehr als das Doppelte – weshalb ich auch bei Cut the Rope: Experiments zuversichtlich bin.

Fazit:


Auch der zweite Cut the Rope-Teil ist mal wieder eine Wucht: Die neuen Features machen das Spiel insgesamt noch dynamischer – für 0,79€ muss man einfach zuschlagen. Zeptolab hat mal wieder super Arbeit geleistet.

Preis – die unten stehenden Links leiten dann hoffentlich auf die deutsche Seite weiter:

0,79€

iPad:

1,59€

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